In der Gemeinde Rodewald im Kreis Nienburg/ Weser wird bereits bestehender Nadel-Mischwald auf ca. 17,8 ha zu einem Laubwald umgebaut.
In der Gemeinde Gilten im Heidekreis entsteht auf bisher intensiv genutzten Ackerflächen ein ca. 6,2 ha großer Laubwald aus heimischen Gehölzen, darunter die Hainbuche als Hauptbaumart. Auf einem Teil dieser Fläche kann alternativ auch eine Streuobstwiese angelegt werden. Orientiert an der kulturhistorischen Nutzung der Landschaft führt die Pflanzung autochthoner Gehölzarten zu einem stark vernetzten Mosaik unterschiedlicher Biotope. Dadurch entsteht ein hochwertiger Biotopkomplex, der vielen Tier- und Pflanzenarten als Lebensraum und Nahrungshabitat zur Verfügung stehen wird.